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Erfolgreich in BGM investieren

Nie zuvor haben in Deutschland Krankenkassen und Betriebe aller Größenordnungen so viel in Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung investiert wie in den vergangenen beiden Jahren. Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) bezifferte die Ausgaben für Präventionsaktivitäten im Jahr 2011 auf 300 Mio. EUR! Die erwünschten Veränderungen wie Senkung der Personalkosten, niedrige Fehlzeiten etc. bleiben meist aus. Die Investition in BGM macht dann Sinn,

wenn sie bedarfsorientiert ist. BGM-Maßnahmen sind dann von Erfolg gekrönt, wenn sie zum Ziel haben, die psychische und physische Gesundheit der Mitarbeiter zu unterstützen. Statt die Verantwortung mit dem Angebot an BGM-Maßnahmen an die Mitarbeiter abzugeben, tun Unternehmen und Organisationen gut daran, Arbeitsbedingungen und Organisationsstrukturen unter die Lupe zu nehmen.

 

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Als Leiter eines mittelständischen Unternehmens setzen auch Sie auf die Karte BGF. Trotz Ihrer Investitionen in die Gesunderhaltung und damit die Arbeitsfähigkeit der Mitarbeiter, steigen Personalkosten und Fehlzeiten weiter an. Auch Art und Dauer der Erkrankungen haben sich verändert. KollegInnen fehlen im Durchschnitt länger, einzelne immer wiederkehrend. Eine der Ursachen ist die Zunahme an psychischen und psychosomatischen Erkrankungen, durch die Ihr Budget bis aufs Äußerste strapaziert wird. Durchschnittliche Produktivität in mittelständischen Unternehmen liegt bei 60%! Die Belastung der noch im Betrieb verbliebenen "gesunden" Mitarbeiter steigt. Die Ausfälle müssen kompensiert werden, um Prozesse weiterlaufen, Lieferzeiten und Abgabetermine einhalten zu können. Wachsende Unzufriedenheit und angespanntes Arbeitsklima sind die Folge. Eine Frage der Zeit also, bis auch die zähesten unter den Mitarbeitern sagen: "Jetzt reicht´s. Das mach ich nicht mehr mit!" Welches kleine und mittelständische Unternehmen kann sich das auf Dauer leisten?

 

Warum Unternehmen umdenken müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben . . .

Gerne unterstützen wir Sie im Aufbau, in Entwicklung und Veränderung Ihrer internen Prozesse. Unser systemischer Beratungsansatz wird seit vielen Jahren bereits sehr erfolgreich von großen Konzernen umgesetzt. Wir betrachten das ganze Unternehmen und somit die Wechselwirkungen zwischen Menschen und Organisationen. Während klassische Fachberatung zu Strategie, Steuer, Recht etc. nach wie vor ihren Stellenwert hat, stößt diese bei den für die Zukunft der KMU relevanten Themen an ihre Grenzen. Demografischer Wandel, Fachkräftemangel, hohe Fluktuation, alternde, multikulturelle Belegschaften sind Herausforderungen, die nicht nur ein Umdenken erfordern. Vielmehr noch: Wer jetzt nicht beginnt, gewohnte Muster und Abläufe den sich ständig verändernden Gegebenheiten flexibel und dynamisch anzupassen, hat heute und mehr denn je in Zukunft Schwierigkeiten, wettbewerbsfähig zu bleiben.

So investieren Sie sinnvoll und nachhaltig in die wichtigste Ressource der Zukunft - Ihre Mitarbeiter . . .

Wo die Grenze von Betrieblicher Gesundheitsförderung erreicht ist, fangen die Möglichkeiten von Betrieblichem Gesundheitsmanagement an.

 

 

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